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Berufsverband Deutscher
Markt- und Sozialforscher e.V.


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Das ist unser Know-How Drucken

Methoden stellen keinen Selbstzweck dar. Ihr Nutzen bemisst sich darin, was sich mit ihnen machen lässt, welche konkrete Fragestellungen sie bearbeiten helfen, welche Probleme sie lösen können. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die für Ihr Projekt beste(n) Methode(n) zu finden.

Die Datenerhebung steht am Anfang der Studiendurchführung. Wir helfen Ihnen, den Kreis der Befragten inhaltlich und zahlenmäßig zu bestimmen (Stichprobe). Auch bei der eigentlichen Befragungsmethode gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Ob persönlich, telefonisch oder online, jede Befragungsart hat Ihre spezifischen Vor- und Nachteile oder verursacht unterschiedliche Kosten. Wir finden für Sie die Erhebungsmethode mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis.

Jede qualitative Studie liefert eine Vielzahl von Daten. Oft sind das Hunderte, manchmal Tausende von Variablen. Auch von uns bekommen Sie Tabellen, in denen die Antworten auf jede einzelne Frage genau aufgeschlüsselt wird. Eine darüber hinaus gehende wichtige Aufgabe sehen wir aber in der Datenreduktion. Daten lassen sich daraufhin analysieren, welche inhaltlichen Dimensionen und Strukturen hinter ihnen stehen. Damit ist nicht ein blindes Data Mining gemeint, das unerwartete, leider aber oft zufällige Zusammenhänge zutage fördert, sondern eine systematische Zusammenfassung der Daten beispielsweise in Form von Indikatoren und Indizes. So werden aus Hunderten von Variablen wenige inhaltlich bedeutsame Aussagen, die man systematisch miteinander verknüpfen und prüfen kann.

Eine solche Form der Reduktion stellt auch die (räumliche) Positionierung dar. Mit Hilfe verschiedener statistischer Verfahren lassen sich Produkte, Marken etc. zueinander in Beziehung stellen. Auch ihre Eigenschaften lassen sich in einen solchen Zusammenhang bringen. Grafische Darstellungen ordnen die Datenflut und machen komplexe Zusammenhänge intuitiv erfassbar.

Wesentlich für die moderne Marktforschung ist das Denken in Zielgruppen. Auch wenn man es sich als Anbieter oft anders wünscht: Nicht jeder ist ein potentieller Käufer. Es ist fast immer sinnvoller, einen Kern von Interessenten zu definieren, den ich dann z.B. mit Werbung und Marketing direkt ansprechen kann. Bereits bei der Produktentwicklung ist es dann möglich, die Bedürfnisse und Präferenzen dieser Zielgruppe optimal zu berücksichtigen. Die Segmentierung des Marktes in verschiedene Zielgruppen liefern spezielle multivariate Verfahren, mit denen man auch ihre relative Größe und Zusammensetzung bestimmen kann. Eines der bekanntesten Marktsegmentierungsmodelle stellen die Sinus-Milieus dar. sociotrend, als Kooperationspartner vom Sinus Institut, verfügt als einziges externes Institut über das Know-How, Sinus-Milieus zu bestimmen.